ZEIT DIE KERZEN ANZUZÜNDEN ZEIT UM AUCH SICH SELBST ZU FINDEN ZEIT AN ENGEL MAL ZU GLAUBEN ZEIT DER ARBEIT DIE STUNDEN ZU RAUBEN ZEIT DIE SEELE ZART ZU SPÜREN, ZEIT DIE ÄNGSTE ZU BERÜHREN ZEIT DIE AUGEN FEST ZU SCHLIEßEN ZEIT DIE EINSAMKEIT ZU GENIEßEN ZEIT MAL EINHALT ZU GEBIETEN ZEIT AUCH FÜR DEN INNEREN FRIEDEN ZEIT DIE LIEBE ZU BEGREIFEN ZEIT DIE HERZEN ZU ERWEICHEN
Ihr habt zu viele Gedanken, Geliebte. Sie rennen durch euren Kopf. Sie machen ihn voll. Womit möchtet ihr euren Kopf füllen? Nicht mit einem Großteil davon, was gegenwärtig in ihm weilt. Euer Geist setzt einen Ton. Er sagt voraus. Sprecht eurem Geist Mut zu, ja gutes Wetter vorherzusagen. Euer Geist hat allzu viele Warnungen ausgegeben. Manchmal ist es ein Wunder, dass ihr des Morgens aus dem Bett kommen könnt. Wie könnt ihr den Tag begrüßen, während derart viele Gedanken, mit denen ihr […]
Hard work is not the path to Well- Being. Feeling good is the path to Well-Being. You don't create through action; you create through vibration. And then, your vibration calls action from you. --- Abraham
Und obwohl es empfehlenswert ist, sich zu wünschen, daß alle Seelen unter komfortablen Umständen leben mögen, muß doch eine jede von ihnen ihr eigenes Schicksal - in diesem Moment - wählen, und tut es auch. GmG 1, Seite 177
Es geht im Leben nicht darum, irgendwohin zu gelangen - es geht darum, daß ihr bemerkt, daß ihr schon dort seid und bereits immer dort war. GmG 1, Seite 164
You are right when you think, Money isn't everything. You certainly do not need money to have joy in your experience. But in your society—where so much of what you live is tied to money in some way—most of you associate money with freedom. And since freedom is a basic tenet of your being, then coming into alignment with money will help you establish a balanced footing that will be of value to you in all other aspects of your experience. --- Abraham
Sobald ihr durch Meine Augen seht, würdet ihr Schönheit über das hinaus sehen, was ihr je saht oder euch vorstelltet. Ihr wärt geblendet. Gleichzeitig würdet ihr euch fragen, weswegen ihr all diese Schönheit zuvor nicht gesehen habt. Ihr werdet nicht begreifen, weswegen ihr bei dem, was direkt vor euch prangte, vorüber gingt. Ihr werdet bei dem Gedanken daran, was ihr hättet sehen können und es nicht im Blick hattet, mit dem Kopf schütteln. Ihr werdet euch mit Namen wie Armleuchter […]
When you feel gratitude, often you are looking at a difficulty that you have overcome, but there is still some of that "struggle" vibration present. The state of appreciation is seeing whatever you are looking at through the eyes of Source. . . You could walk down a crowded street with all kinds of things that a lot of other people would find reason to criticize or worry about, and you would not have access to them because your vibration of appreciation is picking out for you things of a […]
Was wäre, falls du ein Segen wärst, der auf die Erde geworfen wurde? Was wäre, falls dein wirklicher Name Segen lautete, Segen von Gott, Segen Gottes, Segen dem Gott. Segen, um alle im Umkreis der Welt und darüberhinaus zu segnen. Was wäre, falls du in der Tat ein Engel auf Erden wärst? Was dann, Geliebte? Was dann? Wie würdet ihr euch danach ansehen? Was wäre, falls Ich, bevor du dieses Mal geboren wurdest, zu dir gesagt hätte: „Möchtest du gerne die Welt segnen?“ Und du sagtest zu […]
I love this job! You know, writing you every day. Do you know how I got it? No, besides being the Universe and getting whatever I want. Yes! I just started doing it. And that's all anything takes. The Universe
As you look for a better-feeling way to approach whatever you are giving your attention to; as you continue to ask yourself, from your ever-changing vantage point, "What is it that I do want?" eventually you will be standing in a very pleasing place—for you cannot continually ask yourself what it is that you do want without your point of attraction beginning to pivot in that direction. . . . The process will be gradual, but your continued application of the process will yield wonderful […]
Geliebte, wenn ihr versteht, was ihr seht, dann seht ihr wirklich. Ich sage 'verstehen' nicht im intellektuellen Sinne, sondern im Sinne von Zustandekommen, ziemlich so, wie die aufgehende Sonne sich über der Landschaft erhebt. Es ist einfach da, euer Verstehen, fast so, wie das Zusammenführen von mitwirkenden Umständen ausweist, dass ein Kuchen fertig ist. Demnach sage Ich zu euch: Seht mehr, Geliebte. Seht über die Begrenzungen eures Geistes hinaus. Seht Schönheit, einerlei was euer […]
Ein Beweggrund, weswegen ihr hier auf der Erde weilt, lautet, einander Trost zu spenden. Der Trost, den ihr einem Anderen spendet, ist eine Spielmarke Meiner Liebe, Geliebte. Ihr habt alle Liebe in der Welt und im Himmel. Ihr erlebt es indes, dass ihr Trost braucht. Es mag durchaus sein, dass ihr euch nicht gewahr seid, Trost zu benötigen, und danach tut jemand etwas sehr Freundliches, und euer Herz erweicht. Womöglich kommen euch die Tränen, und dann wisst ihr, um wie viel Trost euer Herz […]
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